I just wanted to get it out of my mind

Marian Hawling, born in Poland, resisted National Socialist Germany actively in various European countries. After being arrested, he was imprisoned in several concentration camps, among them Neuengamme in Hamburg. He not only survived the camp, but also the bombing of the prisoners ship Cap Arcona in Lübeck Bay on May 3, 1945. Later he emigrated to Australia, where he still lives, and did not talk about his imprisonment for decades, not even with his loved ones.“

The Friedrich Ebert Foundation and the Neuengamme Concentration Camp Memorial are happy to invite you to a public discussion:
„I just wanted to get it out of my mind“
Concentration camp survivor Marian Hawling and family members talk about passing on the memory in their family
May 2, 2021, 10 a.m. to 11:30 a.m.,
online on zoom

Moderation Ulrike Jensen, Neuengamme Concentration Camp Memorial.

Zu dieser Veranstaltung ist eine >>> Anmeldung erforderlich

Friedrich Karl B: Verfahren eingestellt

Die >>> Deutsche Welle berichtet: „Der 95-jährige Friedrich Karl B. muss keinen Prozess in Deutschland fürchten. Am 20. Februar dieses Jahres war der ehemalige Wächter in einem Konzentrationslager vom US-Bundesstaat Tennessee nach Frankfurt am Main ausgeliefert worden, nachdem ein US-Gericht ihn für schuldig befunden hatte, ein Holocaust-Täter zu sein.“  Maßgeblich beteiligt an seiner Auslieferung war lt. DW Reimer Möller, der  „Chefhistoriker“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

The Future of Remembrance

Gedenkstätten und vor allem die jungen Mitarbeiter*innen, die beruflich mit ihnen verbunden sind, stehen im Mittelpunkt der Fotoausstellung. Für „Snow in Summer“ hat das niederländische Fotografenduo Chris en Marjan diese porträtiert. Eine geplante Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme … schon jetzt online auf >>> snowinsummer.nl

Erinnerung ins Land tragen!

„Engagiere Dich für eine kritische Ausein­ander­setzung mit Geschichte und arbeite mit Jugend­lichen zum Themenbereich National­sozialismus. Beim Projekt „Erinnerung ins Land tragen!“ qualifizierst Du Dich für die Gedenk­stätten­arbeit in Schleswig-Holstein.“ Mit diesen Worten wird man auf der Startseite des Projektes >>> Erinnerung ins Land tragen! begrüßt. Wenn man dann die weiteren Seiten durchliest, sieht man: Hier haben sich engagierte Leute wirklich Gedanken gemacht. Super!!!

Buchvorstellung: „Gertigstraße 56“ von Ruth Stender

Das Buch „Gertigstraße 56 von Ruth Stender und herausgegeben von der Gruppe „Kinder des Widerstands“  wird online am 23. März um 18 Uhr im Rahmen der Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme vorgestellt.
Ruth Stender beschreibt in ihrem Buch den Lebensweg der drei Stender-Brüder aus Hamburg-Winterhude, die während der Zeit des Nationalsozialismus im Widerstand waren. Nur ihr Vater Werner Stender konnte nach der Haftentlassung im britischen Exil überleben.
Inés Fabig liest Passagen aus dem Buch „Gertigstraße 56“, 
Simon Raben spielt Eigenkompositionen und Bearbeitungen auf der Gitarre. 
Die Übersetzerin Dr. Jutta Nickel führt – mit den Worten von Ruth Stender – in das Buch ein. 
Ruth Stender wird dazugeschaltet sein und Fragen aus dem Publikum beantworten.
Katharina Möller von der Gedenkstätte Neuengamme wird moderieren.
Es ist eine Anmeldung erforderlich, um den Teilnahmelink zu erhalten: Hier >>> auf der Seite der KZ-Gedenksttte Neuengamme kann man sich anmelden (dort etwas runterscrollen)

Deutsche Erinnerungsüberlegenheit

„Am 30. Januar 2020 blockierte die Koalition aus CDU/CSU und SPD mit ihrer Mehrheit im Bundestag eine Gesetzesänderung, die Nachfahren der in der NS-Zeit ausgebürgerten Jüdinnen*Juden die deutsche Staatsangehörigkeit zurückgeben würde.“  … daran erinnert uns Mohamed Amjahid in einem lesenswerten Kommentar zur deutschen Erinnerungsüberlegenheit auf >>> Spiegel online

… und hier >>> Spiegel online vom 30.01.2020