Buchvorstellung: „Gertigstraße 56“ von Ruth Stender

Das Buch „Gertigstraße 56 von Ruth Stender und herausgegeben von der Gruppe „Kinder des Widerstands“  wird online am 23. März um 18 Uhr im Rahmen der Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme vorgestellt.
Ruth Stender beschreibt in ihrem Buch den Lebensweg der drei Stender-Brüder aus Hamburg-Winterhude, die während der Zeit des Nationalsozialismus im Widerstand waren. Nur ihr Vater Werner Stender konnte nach der Haftentlassung im britischen Exil überleben.
Inés Fabig liest Passagen aus dem Buch „Gertigstraße 56“, 
Simon Raben spielt Eigenkompositionen und Bearbeitungen auf der Gitarre. 
Die Übersetzerin Dr. Jutta Nickel führt – mit den Worten von Ruth Stender – in das Buch ein. 
Ruth Stender wird dazugeschaltet sein und Fragen aus dem Publikum beantworten.
Katharina Möller von der Gedenkstätte Neuengamme wird moderieren.
Es ist eine Anmeldung erforderlich, um den Teilnahmelink zu erhalten: Hier >>> auf der Seite der KZ-Gedenksttte Neuengamme kann man sich anmelden (dort etwas runterscrollen)

AGN am Denkmal der „Weißen Rose“ in Volksdorf

Die Arbeitsgemeinschaft Neuengamme hat am 20.2.2021 wieder ein Blumengesteck am Denkmal derWeißen Rose“ in Volksdorf niedergelegt.

Mehr über das Denkmal in diesem >>> wikipedia-Artikel sowie auf >>> Gedenkstätten in Hamburg

>>> Information: Gedenkveranstaltung zum 78. Jahrestag der Ermordung der Mitglieder der „Weißen Rose Hamburg“ am 27. Februar 2021

Foto: Kerstin Scherwath

Erinnern an die Zeugen Jehovas

Bibelforscher nannten sie sich ursprünglich selber und so wurden sie auch in der Systematik der KZ-Verwaltung genannt … die Zeugen Jehovas. Daran, dass sie unbeugsam dem NS-Regime die Gefolgschaft verweigert und tausendfach dafür gelitten haben, sollte öfter erinnert werden – meint der ehemalige Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Dr. Detlef Garbe – berichtet der >>> Mannheimer Morgen am 23.1.2021

Stolperschwellen-Verlegung im Kontorhausviertel am 13. Februar 2021

Am 13. Februar 2021 wird um 11.00 Uhr eine Stolperschwelle vor der Burchardstraße 11 verlegt. Stolpersteine und – schwellen erinnern an Verfolgte des Nationalsozialismus. Die Stolperschwelle macht hier auf italienische Militärinternierte aufmerksam, die in Zwangsarbeitslagern in drei Kontorhäusern untergebracht waren.

„Stolperschwellen-Verlegung im Kontorhausviertel am 13. Februar 2021“ weiterlesen

Gedenken an die Opfer unter den italienischen Militärinternierten

Am Sonnabend, den 13. Februar 2021 wird um 11 Uhr die Stolperschwelle für die Opfer unter den italienischen Militärinternierten im Hamburger Kontorviertel vor der Burchardstraße 11 durch den Gunter Demnig verlegt.

Mit der Schwelle wird an die italienischen Militärinternierten erinnert, die in dem Lager in der Burchardstraße 11 einkaserniert  wurden und für Hamburger Unternehmen Zwangsarbeit leisten mussten. Informationen zum historischen Hintergrund in Hamburg >>>hier.

Zur Entschädigung der Zwangsarbeiter durch Deutschland ein interessanter Artikel im >>> Tagesspiegel vom 31.3.2016

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